Wir Sind für Euch da - Euer Elternbeirat.

Nächste Elternbeiratssitzung: vorraussichtlich am 10. Oktober um 19:30 Uhr

 

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Der Elternbeirat der Kindertagesstätte Regenbogenland

Warum

Erfolgreich kann die pädagogische Arbeit im Kindergarten nur dann sein, wenn sie im ständigen Kontakt mit den Erziehungsberechtigten durchgeführt wird.

Was

Der Elternbeirat fördert und unterstützt die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen, Erziehungsberechtigten und dem Träger der Einrichtung zum Wohl des Kindes und vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten.
In regelmäßigen Sitzungen wird der Elternbeirat über weitere Planungen und anstehende Veränderungen informiert und kann Anregungen, Fragen oder Änderungswünsche der Erziehungsberechtigten mit den Erzieherinnen besprechen.
Der Elternbeirat informiert die Erziehungsberechtigten über seine Arbeit mit den Sitzungsprotokollen, auf Elternabenden, bei Nachmittagsveranstaltungen.

Wer und Wie

Die Wahl der Elternbeiräte erfolgt einmal im Jahr, zwischen Beginn des Kindergartenjahres und Ende Oktober. Die Erziehungsberechtigten jeder Gruppe wählen aus ihrer Mitte für die Dauer eines Jahres in geheimer Wahl einen Elternbeirat. Dieser besteht aus einem Erziehungsberechtigten und einem Stellvertreter.
Die Arbeit als Elternbeirat ist spannend, mit wenig Zeitaufwand bekommt man einen Einblick „hinter die Kulissen“ und kann die Interessen direkt vertreten und ggf. auch Einfluss nehmen.


 

Aktuelles

  • Die kommende, öffentliche Elternbeiratssitzung, geplant für den 26. September 2017, muss wegen der Elternabende der Grundschule verschoben werden. Vermutlich wird die Sitzung nun am 10. Oktober 2017  stattfinden.

    Voraussichtlich werden folgende Themen behandelt:
    • Bericht der Kita-Leitung
    • Rückblick Kleiderbasar
    • Kassenbericht
    • Vorbereitung Martinszug am 10.11.
    • Elternbeirat 2017/2018
    • Verschiedenes
       
  • Der nächste Kleiderbasar findet am 24. Februar 2018 ab 12:00 Uhr statt.
     
  • Der > Leserbrief des Elternbeirats zur Berichterstattung im Main-Echo zum Thema Unterbringung von Flüchtlingskindern in den Karlsteiner Kindergärten.

 


 

Termine

10. November 2017 Martinszug ab 17:30 Uhr am Karlsthron  
24. Februar 2018 Spielzeug- und Kleiderbasar in der Lindighalle  Infos & Anmeldung
15. September 2018 Spielzeug- und Kleiderbasar in der Lindighalle  Infos & Anmeldung

Bitte beachten Sie unbedingt auch die Termine des Kindergartens hier.

 

 


 

 

Kontakt

Wenn Sie also Fragen, Anregungen, Änderungswünsche oder auch Probleme haben, wenden Sie sich bitte einfach an Ihre Elternbeiräte, Diskretion ist selbstverständlich.

1. Vorsitzende: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Igel)
2. Vorsitzende: Bianca Ebert (Igel)
Kassier: Marc Wenzel (Igel)
stellv. Kassier: Stefan Seiler (Igel)
Schriftführer: Irmela Meyer (Mäuse)
stellv. Schriftführer: Kerstin Jones (Vorschule)
weitere Mitglieder: Manuela Betz (Mäuse, Frösche 2)
  Nadine Dernoschek (Frösche 2)
  Hannah Deußer (Igel, Frösche)
  Maggie Emge (Igel)
  Janett Hauwede-Krafft (Frösche 1)
  Melanie Salg (Igel)

 
Unser Team bedankt sich bei allen Eltern für die wunderbare Unterstützung!!! 

 


 

Spielzeug- und Kleiderbasar

am 24. Februar 2018
von 12:00 bis 15:00 Uhr
in der Lindighalle, Karlstein

Eltern verkaufen hier direkt an Interessierte wahrscheinlich hauptsächlich Übergangs- und Sommerbekleidung. Aber auch Spielsachen, Kinderwägen, Laufställe etc. werden auch angeboten - und nachgefragt.

Einlass für Schwangere ist ab 11:30 Uhr; ab 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr ist dann für alle geöffnet.

Für das Leibliche Wohl (Kaffee, Kuchen, Würstchen und Kaltgetränke) ist gesorgt. Für Kinder gibt es eine beaufsichtigte kreative Beschäftigung, sodass die Mamis und Papis in Ruhe schlendern können.

Information und Anmeldung für Verkäufer unter kleiderbasar-dettingen@web.de

Für den Auf- und Abbau sowie den Verkauf der Speisen und Getränke werden noch Helfer gesucht. Die Listen werden einige Wochen vor dem Termin in der Kita ausgehängt. 

 


 

Leserbrief im Main-Echo vom 22.12.2016 zur Berichterstattung zum Thema Unterbringung von Flüchtlingskindern in den Karlsteiner Kindergärten:

Kinder und Eltern jeder Nation und jeden Glaubens willkommen
Donnerstag, 22.12.2016

Wir, die Elternbeiräte, sind nicht glücklich mit der Darstellung der Situation in den beiden Kindergärten Klabauterschiff und Regenbogenland in Karlstein. Ungeachtet des in den Artikeln vorgestellten Konzepts, das unsere volle Unterstützung hat, möchten wir Wesentliches hervorheben, das unserer Meinung nicht zum Ausdruck gekommen ist:

Sowohl in den Einrichtungen wie auch bei der gesamten Elternschaft sind alle Kinder und Eltern jeder Nation oder Glaubensrichtung herzlich willkommen. Seit langer Zeit spielen, lernen, lachen und toben die Kinder in Harmonie zusammen.

» Wir alle profitieren von dieser Vielfalt. «

Bereits in den vergangenen Jahren haben Kinder von Asylbewerbern hier bei uns im Schiff und im Regenbogenland eine neue Heimat gefunden. Wir alle profitieren von dieser Vielfalt. Für alle Kinder ergeben sich spannende Erfahrungen, die es im gemeinsamen Entdecken neuer Sprachen, Speisen und Bräuche zu erleben gibt.

Die Teams von Klabauterschiff und Regenbogenland arbeiten seit vielen Jahren mit viel Engagement daran, alle Kinder – gleich welcher Herkunft und Ausgangssituation – da abzuholen, wo sie stehen. Dazu gehört auch, alle Kinder nach ihren Bedürfnissen zu fördern und sie individuell und liebevoll einen wichtigen Lebensabschnitt lang zu begleiten.

Geflüchtete oft Traumatisiert

Für jedes Kind ist der Eintritt in den Kindergarten ein aufregender, manchmal beängstigender Lebensabschnitt. Es wird behutsam aufgenommen und bekommt die Zeit, die es braucht um diese Phase, die oft mit Verlustängsten verbunden ist, zu bewältigen. Dazu braucht es viel Zeit.

Die geflüchteten Kinder sind oft durch Krieg oder Flucht traumatisiert. Sie können mangels Sprachkenntnissen nur sehr behutsam durch Gestik und Mimik in einer 1zu1 Situation betreut werden. Eine notwendige individuelle Betreuung wäre innerhalb der Kitas bei der momentanen Belegung nicht mehr zu bewältigen.

Nicht mehr schaden als nutzen.

Aus Erfahrung wissen wir, dass für diesen Prozess und für das Erlernen einer neuen Sprache, der Kontakt zu deutschen Kindern wichtig wäre. Aber nur, wenn die Rahmenbedingungen dafür stimmen, kann Integration gelingen. Einfach zu implizieren, dass das bei „ein paar Kindern mehr“ ebenso funktioniert, ist aus unserer Sicht falsch und schadet mehr als es nutzt.

Man muss Integration langfristig betrachten. Es ist eben nicht nur die gemeinsame Unterbringung, sondern vor allem eine Aufgabe, die zukunftsorientiert gestaltet werden muss! Genau darüber haben sich die beiden Leiterinnen der Kitas Gedanken gemacht und aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen dieses Übergangskonzept vorgestellt.

» Nur, wenn die Rahmenbedingungen dafür stimmen, kann Integration gelingen. «

Integration wird immer nur in der Theorie diskutiert. Doch wir sollten honorieren, dass es Menschen gibt, die aus Theorie Praxis werden lassen. Sie arbeiten daran, für alle Kinder eine Lösung zu finden, damit Integration nicht nur ein Wort bleibt, sondern Tat wird!

Die Elternbeiräte sind fest davon überzeugt, dass die Leiterinnen alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit dieser Prozess gelingt - für die gemeinsame Zukunft hier in Karlstein.

Elke Kuhr und Doreen Reinhardt für den Elternbeirat Kita Klabauterschiff
Heiko Lindner und Bianca Ebert für den Elternbeirat Kita Regenbogenland

Quelle: http://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art3004,4352905 , abgerufen am 22.12.2016 um 12:30 Uhr

 


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